|
|
 |
 |
 |
 |
Bioresonanz
|
|
|
Die Bioresonanztherapie ist unter anderem zur Allergiebehandlung gedacht. Da Allergien fast auf jeden Stoff bekannt sind, ist auch bei zahnärztlichen Werkstoffen eine Allergie möglich. Bei Allergiepatienten kann daher vorsorglich schmerzfrei getestet werden, ob z.B. Metalle im Zahnersatz oder Kunststoffe vertragen werden. Die schmerzhafte Methode beim Hautarzt mit zahlreichen Spritzen kann dabei umgangen werden.
Mit einer Art medizinischer Wünschelrute ist jeder Stoff testbar. Leider ist dieses Testverfahren nicht wissenschaftlich anerkannt, obwohl im Eigenversuch die Ergebnisse von Hautärzten und „Wünschelrute“ übereinstimmen. Mit einem weiteren Gerät kann dann die Allergie therapiert oder zumindest auf ein erträgliches Maß gebessert werden.
Die Methode geht davon aus, dass jeder Mensch bei vorhandener Allergie auf ein Material mit einer „Schwingung“, ähnlich wissenschaftlich anerkannter evozierter Potenziale reagiert. Das Gerät (Bicom) erzeugt nun eine entsprechende umgekehrte Schwingung, die zur Löschung der „allergischen Schwingung“ führt, indem Wellenberg auf Wellental trifft. Diese Gegenschwingung wird über zwei Elektroden dem Körper zugeführt. Man fühlt manchmal bei der Behandlung ein leichtes Kribbeln in den Händen. Nach der Behandlung sollte viel Wasser getrunken werden, um dem Körper beim „Entschlacken“ zu helfen. Die Behandlung ist nicht invasiv, ungefährlich und kann daher beliebig oft wiederholt werden.
In zahlreichen Fällen ist das beschriebene Verfahren sogar empfindlicher als der hautärztliche Nachweis, sodass bisher unerkannte Allergene (allergieauslösende Stoffe) entdeckt werden können.
|
Druckbare Version
|
|